50 Jahre Salon Westphal

  

Am 01. Februar 1961 eröffneten Hans und Anni Westphal in der Bahnhofstraße 63 ihr Friseurgeschäft. In den Anfängen war noch vieles provisorisch, so wurden die Kunden zunächst zum Waschen ins Badezimmer geführt, für die Handtücher war der Kunde selber zuständig. Später gab es die erste Waschmaschine und die Tücher wurden abends im Salon zum trocknen auf gehangen. Neben den Damen, wurden vor allem auch Herren bedient. Neben Haare schneiden gehörte hier das Einseifen und Rasieren zum täglichen Programm, sowie das Schärfen der Messer.

  • Schon nach ein paar Jahren wurde der Platz für die stetig wachsende Kundschaft zu klein.

Man erwarb das Grundstück auf der anderen Seite der Straße wo am 28. Juni 1969 der Salon in der Bahnhofstraße 64 eröffnete. So steht er heute noch da und ist in der Zwischenzeit immer wieder modernisiert. Die Herren rasierten sich im Zeitalter der Elektronik immer häufiger selber, dafür suchten die Damen öfter den Friseur auf. Farben waren und sind, zu jederzeit ein Thema. Aber auch die klassische Wasserwelle wurde im Laufe der Jahre von der Föhnfrisur abgelöst. Perücken wurden in den 70 er Jahren noch von Hans Westphal persönlich angefertigt und gehörten zur damaligen Mode.

Nicht wegzudenken war in den 70 & 80 Jahren die Dauerwelle, auch bei den Herren. Der Haarschnitt ist natürlich das bestimmende Thema. Auch heute stehen natürlich noch für alle Mitarbeiter regelmäßige Weiterbildungen auf dem Programm um auf den neuesten Stand der aktuellen Mode zu sein. Neben den neuesten Haarschnitten, z.B. Volumenhaarschnitt, Thermocut für langes Haar, gehören auch aktuelle Farb- und Strähnentechniken (Painting) und Wellmethoden (HFK Welle) zum Angebot des Salons.

  • Im Jahr 1991 stiegen Sohn Hans-Jürgen Westphal und Ehefrau Sonja ins elterliche Geschäft mit ein.

Schnell wird klar, daß die Zusammenarbeit gut gelingt und schon im Januar 1996 übernehmen die beiden, nach bestandender Meisterprüfung von Hans-Jürgen Westphal im Geschäft die Verantwortung. Ein Glücksfall, wie sich zeigte, denn im Juli des gleichen Jahres verstarb der Seniorchef Hans Westphal, im Alter von 68 Jahren, plötzlich und unerwartet.

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